Stillförderung Schweiz

Corona-Virus COVID-19 und Stillen

Wissenschaftler der Universität Ulm haben als erste virale RNA des Coronavirus in der Milchprobe nachgewiesen. Ob die Frau ihr ebenfalls infiziertes Baby über diesen oder einen anderen möglichen Übertragungsweg angesteckt hat, konnte nicht eindeutig geklärt werden. Die bereits vor längerem in Muttermilchproben festgestellten Antikörper geben Anlass zur Annahme, dass Muttermilch einen schützenden Effekt haben könnte.
Erkrankt eine stillende Mutter an COVID-19, war das Kind dem Virus während der Inkubationszeit bereits ausgesetzt, so dass die Mutter weiter stillen kann, solange sie sich dazu in der Lage fühlt und Schutzmassnahmen einhält.(Quelle: Berufsverband Schweizerischer Still- und Laktationsberaterinnen)
Stand der Information 28.5.2020

Weitere Informationen

Bezahlte Stillpausen im Homeoffice
Wenn Sie im Homeoffice arbeiten, müssen Sie Ihre Arbeitszeit selbst erfassen. Sie haben weiterhin das Recht auf Ihre bezahlte Stillzeit im Verhältnis zu Ihren täglichen Arbeitsstunden. Die Pausen dürfen Sie selbst gestalten, aber diese dürfen ausschliesslich für das Stillen genutzt werden. (Vgl. FAQ Nr. 23)
Weitere rechtliche Fragen und Antworten in Zusammenhang mit der aktuellen Pandemiesituation

Videos für Bewegung bei Frauen während und nach der Schwangerschaft
Mitmachvideos für zu Hause

Geschäftsstelle Stillförderung Schweiz
Aufgrund der aktuellen Lage arbeiten wir vermehrt im Homeoffice. Die telefonische Erreichbarkeit ist dadurch eingeschränkt. Wir bitten Sie, sich wenn möglich per E-Mail an uns zu wenden. Besten Dank für Ihr Verständnis! (contact@stillfoerderung.ch/ gs@stillfoerderung.ch)
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